KAPITALANLAGE · WIEN

Investieren im Goldenen Tukan

Kaufnebenkosten, Vermietung und langfristige Perspektive- klar und kompakt auf einem Blick.

KAUFNEBENKOSTEN

Kaufnebenkosten auf einen Blick

Für eine transparente Kalkulation zeigen wir Ihnen die beim Kauf anfallenden Nebenkosten übersichtlich auf.

  • 3,5 % Grunderwerbsteuer
  • 1,1 % Grundbucheintragung
  • 1,5 % + 20 % USt. Vertragserrichtung durch den Rechtsanwalt
  • ca. 1.000 EUR Notarkosten
  • 3,0 % + 20 % USt. Maklerprovision
  • ca. 10% + ca. EUR 1.000 Notarkosten gesamt

Was bedeutet das bei einer Wohnung um EUR 500.000?

BEISPIELRECHNUNG

Gesamtinvestition

EUR 551.000

Beispielhafte Berechnung bei einem Kaufpreis von EUR 500.000.
EUR 500.000 Kaufpreis
EUR 17.500 Grunderwerbsteuer
EUR 5.500 Grundbucheintragung
EUR 9.000 Vertragserrichtung inkl. 20 % USt.
ca. EUR 1.000 Notarkosten
EUR 18.000 Maklerprovision inkl. 20 % USt.
EUR 51.000 Kaufnebenkosten gesamt

VERMIETUNG ALS KAPITALANLAGE

Mieteinnahmen auf einen Blick

Beispielhafte Berechnung bei einer angenommenen Nettomiete von EUR 1.750 pro Monat.

  • EUR 1.750 monatliche Nettomiete
  • EUR 21.000 Mieteinnahmen pro Jahr
  • 4,2 % Bruttomietrendite auf den Kaufpreis
  • ca. 3,8 % Bruttomietrendite auf die Gesamtinvestition

Wiens Zeitfenster für Käufer

Warum ich glaube, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, eine Neubauwohnung in Wien zu kaufen

In den letzten Jahren wurde mir eine Frage besonders oft gestellt: Soll ich jetzt eine Wohnung kaufen – oder noch warten?

Ich verstehe, warum viele Menschen gewartet haben. Die Zinsen sind rasch gestiegen, Banken wurden vorsichtiger und die Finanzierung einer Eigentumswohnung in Wien wurde deutlich schwieriger.

Heute sieht die Situation anders aus.

Die Finanzierung kommt zurück. Gleichzeitig wurden in den vergangenen Jahren erheblich weniger Wohnungen gebaut. Und genau diese Kombination halte ich für interessant.

Finanzierung für Wohnungskäufer kommt zurück

Die Zahlen der Oesterreichischen Nationalbank zeigen eine klare Veränderung. Die Nachfrage privater Haushalte nach Wohnbaukrediten steigt seit Anfang 2024 wieder.

Im Jahr 2025 wurden in Österreich neue Wohnbaukredite im Umfang von rund 17 Milliarden Euro vergeben – nach rund 11 Milliarden Euro im Jahr davor. Im März, April und Mai 2026 lag die monatliche Neukreditvergabe bereits jeweils bei mehr als 1,6 Milliarden Euro.

Das bedeutet nicht, dass wir zu den außergewöhnlich günstigen Kreditbedingungen früherer Jahre zurückkehren. Aber Menschen, die den Kauf einer Wohnung aufgeschoben haben, weil eine Finanzierung zu schwierig oder zu teuer geworden war, kommen wieder in den Markt.

Neue Wohnungen können nicht im selben Tempo zurückkommen.

Die Finanzierung kehrt an den Wohnungsmarkt zurück – aber die Wohnungen, die in den schwachen Baujahren nicht entstanden sind, können nicht ebenso schnell zurückkehren.

Quellen: OeNB · Nachfrage nach Wohnbaukrediten 2026 OeNB · Wohnbaukredite 2025

Weniger Neubauwohnungen kommen auf den Wiener Markt

Der Rückgang im Wohnbau war erheblich.

Nach Angaben der Oesterreichischen Nationalbank sind die realen Wohnbauinvestitionen in Österreich zwischen Anfang 2022 und Ende 2025 um rund 20 Prozent gefallen. Der Bau durch gewerbliche Bauträger hat sich seit 2019 ungefähr halbiert.

In Wien sind die Folgen bereits sichtbar. CBRE beziffert die Fertigstellungen im großvolumigen Neubau für 2025 auf rund 8.800 Wohnungen – etwa 20 Prozent weniger als im Jahr davor. Auch für 2026 erwartet CBRE weniger als 10.000 neue Wohnungen und damit weiterhin zu wenig Angebot, um den Markt deutlich zu entlasten.

Eine Wohnung kann man innerhalb weniger Monate finanzieren und kaufen. Ein neues Wohnhaus braucht Jahre: vom Grundstück über Planung, Finanzierung und Bewilligung bis zur Fertigstellung.

Die Wohnungen, die während der schwachen Baujahre gar nicht erst begonnen wurden, fehlen deshalb heute in der Pipeline.

Der nächste Immobilienzyklus beginnt mit weniger Neubauwohnungen – während wieder mehr Käufer finanzieren können.

Quellen: OeNB · Wohnbauinvestitionen 2025 CBRE · Wiener Wohnungsmarkt 2025

Wird eine Neubauwohnung in Wien wirklich günstiger?

Ich höre häufig die Erwartung, man müsse nur lange genug warten, dann würden Neubauwohnungen deutlich günstiger.

Die tatsächliche Entwicklung in Wien spricht bisher nicht dafür.

Während der Phase stark steigender Zinsen zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024 sanken die Preise gebrauchter Eigentumswohnungen in Wien laut Oesterreichischer Nationalbank um 9,4 Prozent.

Bei neuen Eigentumswohnungen betrug der Rückgang im selben Zeitraum lediglich 0,1 Prozent.

Seit der ersten Leitzinssenkung im Juni 2024 sind die Preise neuer Wohnungen in Wien wieder gestiegen – bis Ende 2025 um 3,8 Prozent.

Für mich zeigt das einen wichtigen Unterschied: Bei Neubauwohnungen reagieren in einer schwächeren Marktphase häufig zuerst die Verkaufszahlen. Die Preise selbst lassen sich wegen der bereits entstandenen Kosten für Grundstück, Bau und Finanzierung wesentlich weniger nach unten bewegen.

„Neue Eigentumswohnungen zeigen eine geringe Preisflexibilität nach unten, das bedeutet Preise sinken kaum.“

Quelle: OeNB · Wohnimmobilienpreise 2025

Warum der nächste Neubauzyklus teurer werden kann

Eine Neubauwohnung entsteht nicht unabhängig von ihren Herstellungskosten.

Grundstück, Bau, Finanzierung, Haustechnik, Energieanforderungen, Materialien und Arbeit bilden gemeinsam die Kostenbasis eines Projekts.

Und diese Kosten sind nicht verschwunden.

Im Juli 2026 lagen die Baukosten im österreichischen Wohnhaus- und Siedlungsbau laut Statistik Austria 5,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahres.

Das ist für Käufer relevant, weil ein neues Projekt, das heute oder morgen begonnen wird, nicht mehr auf dem Kostenniveau früherer Jahre kalkuliert werden kann.

Für mich ist deshalb die wichtigere Frage nicht, ob eine einzelne Wohnung im nächsten Quartal vielleicht etwas günstiger angeboten wird.

Die wichtigere Frage lautet: Was wird es in fünf Jahren kosten, eine vergleichbare Neubauwohnung in ähnlicher Wiener Lage und Qualität überhaupt noch zu schaffen?

Die nächste Generation von Neubauwohnungen wird auf einem neuen Kostenniveau gebaut – nicht auf dem von gestern.

Quelle: Statistik Austria · Baukostenindex Juli 2026

Bei Immobilien zählt nicht nur der Quadratmeterpreis

Wenn wir über Immobilien sprechen, reden wir sehr schnell über Euro pro Quadratmeter.

So wählen wir unser eigenes Zuhause aber nicht aus.

Wir wählen das Stockwerk. Das Licht. Die Ausrichtung. Den Balkon oder die Terrasse. Den Grundriss. Die Straße. Das Viertel.

Zwei Wohnungen mit derselben Fläche können völlig unterschiedliche Wohnungen sein.

Und wenn die Wohnung mit der besten Terrasse verkauft ist, ist sie weg.

Deshalb glaube ich, dass Käufer neben dem Preis auch etwas anderes berücksichtigen sollten: das Risiko, die eigene Auswahl zu verlieren.

Wenn wieder mehr Menschen eine Finanzierung erhalten und gleichzeitig weniger Neubauwohnungen auf dem Markt sind, treffen zwangsläufig mehr Interessenten auf dieselben guten Objekte.

Dann ist vielleicht nicht zuerst der Preis das Problem.

Vielleicht gibt es einfach nicht mehr die Wohnung, die man eigentlich wollte.

Das gewünschte Stockwerk ist verkauft. Die ruhige Ausrichtung ist weg. Die Terrasse ist vergeben. Oder in der gewünschten Lage kommt mehrere Jahre lang überhaupt kein vergleichbares Neubauprojekt mehr.

Für mich ist das einer der wichtigsten Gründe, sich den Markt heute genau anzusehen.

Das Erste, was Knappheit nimmt, ist nicht unbedingt Leistbarkeit. Es ist Auswahl.

Neubau oder Altbau in Wien?

Wien hat wunderbare Altbauwohnungen. Ich verstehe vollkommen, warum Menschen sich in hohe Räume, Flügeltüren und historische Häuser verlieben.

Trotzdem würde ich bei einem Kauf immer eine zweite Frage stellen:

Was muss in dieser Wohnung in den nächsten zwanzig oder dreißig Jahren investiert werden?

Fenster? Elektrik? Heizung? Leitungen? Türen? Bad? Dämmung?

Manchmal ist bereits alles gemacht. Manchmal nicht.

Bei einer gut gebauten Neubauwohnung beginnt man an einem anderen Punkt. Moderne Fenster, Elektrik, Wärmedämmung, Gebäudetechnik und heutige Energiestandards sind bereits Teil der Immobilie.

Natürlich braucht jedes Gebäude irgendwann Wartung. Aber Wartung und grundlegende Sanierung sind nicht dasselbe.

Gerade bei einer Immobilie, die möglicherweise einmal an die eigenen Kinder weitergegeben werden soll, halte ich das für einen wichtigen Wert.

Man sollte im Idealfall eine Wohnung weitergeben können – und nicht gleichzeitig ein grundlegendes Sanierungsprojekt.

Eine gut gebaute Neubauwohnung ist nicht nur eine Wohnung für heute. Sie ist ein Zuhause, das für Generationen gedacht ist.

Wohnung als Kapitalanlage in Wien

Auch für Anleger unterscheiden sich Neubau und älterer Bestand.

Bei Teilen des Wiener Altbaubestands können gesetzliche Mietzinsbegrenzungen zur Anwendung kommen. Welche Regeln tatsächlich gelten, hängt immer von der konkreten Immobilie und dem jeweiligen Mietverhältnis ab.

Im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes gelten Mietzinsbegrenzungen. Bei bestimmten nicht geförderten Neubauten oder Wohnungseigentumsobjekten gelten hingegen andere Regeln für die Mietzinsbildung.

Für mich bedeutet das nicht, dass ein Altbau grundsätzlich eine schlechte Investition ist.

Es bedeutet vielmehr, dass man zwei Dinge gemeinsam betrachten sollte: den künftigen Renovierungsbedarf und die langfristigen Möglichkeiten auf der Einnahmenseite.

Ein älteres Objekt kann im Laufe der Jahre mehr Kapital für Modernisierung benötigen, während gleichzeitig – je nach rechtlicher Einordnung – die Flexibilität bei der Mietzinsbildung eingeschränkt sein kann.

Eine moderne Neubauwohnung beginnt mit einem anderen Profil: zeitgemäße Gebäudetechnik, moderne Energiestandards und in den ersten Jahren in der Regel ein deutlich geringerer grundlegender Sanierungsbedarf.

Gleichzeitig bleibt moderner Wohnraum in Wien gefragt. CBRE berichtet, dass die Zahl neu fertiggestellter Wohnungen weiterhin unter dem tatsächlichen Bedarf liegt, insbesondere im Mietsegment. Bei sinkenden Baubewilligungen und steigenden Kosten erwartet CBRE weiteren Druck auf die Spitzenmieten.

Für einen langfristigen Anleger gehören für mich deshalb Kaufpreis, mögliche Miete und künftiger Investitionsbedarf in dieselbe Rechnung.

Bei einer langfristigen Kapitalanlage sollte man nicht nur fragen, was eine Wohnung heute kostet – sondern auch, was sie in den nächsten zwanzig Jahren kosten und erwirtschaften kann.

Quellen: Österreich.gv.at · Mietrechtsgesetz und Mietzins CBRE · Vienna Living Figures Q2 2026

Wien bleibt ein langfristig wachsender Markt

Wien wächst weiter.

Zu Beginn des Jahres 2026 lebten rund 2,04 Millionen Menschen in der Stadt. Allein im Jahr 2025 kamen netto mehr als 12.000 Einwohner hinzu.

Auch langfristig geht die Stadt Wien von weiterem Wachstum aus. Die aktuelle Bevölkerungsprognose erwartet bis 2055 rund 2,36 Millionen Einwohner – etwa 332.000 mehr als heute.

Natürlich lässt sich aus einer Bevölkerungsprognose nicht der Preis einer einzelnen Wohnung ableiten.

Aber für Immobilien gilt langfristig eine einfache Logik: Eine wachsende Stadt braucht Wohnraum.

Und gute Lagen lassen sich nicht vermehren.

Gerade deshalb halte ich hochwertigen, modernen Wohnraum in Wien langfristig für besonders interessant – sowohl für Eigennutzer als auch für Anleger.

Eine wachsende Stadt braucht Wohnraum. Gute Lagen lassen sich nicht vermehren.

Quellen: Stadt Wien · Bevölkerungsstand 2026 Stadt Wien · Bevölkerungsprognose bis 2055

Warum ich gerade jetzt Chancen sehe

Wenn ich mir den Wiener Wohnungsmarkt heute ansehe, sehe ich mehrere Entwicklungen gleichzeitig.

Die Finanzierung kommt zurück. Wieder mehr Menschen können den Kauf einer Wohnung konkret planen.

Gleichzeitig wurde in den vergangenen Jahren deutlich weniger gebaut. Neubauwohnungen haben selbst während der schwächeren Marktphase preislich kaum nachgegeben, während die Kosten für neue Projekte hoch geblieben sind.

Für mich entsteht daraus ein interessantes Zeitfenster.

Die Nachfrage beginnt sich zu erholen, aber die volle Wirkung der ausgefallenen Baujahre ist im verfügbaren Angebot noch nicht angekommen.

Und heute gibt es etwas, das für Käufer besonders wertvoll ist: Auswahl.

Man kann noch zwischen unterschiedlichen Wohnungen, Stockwerken, Grundrissen, Ausrichtungen und Außenflächen entscheiden.

Genau diese Freiheit könnte mit zunehmender Nachfrage und knapperem Neubauangebot kleiner werden.

Deshalb glaube ich, dass es für Menschen, die ohnehin langfristig eine Wohnung in Wien kaufen möchten, sinnvoll ist, sich jetzt ernsthaft mit dem Markt zu beschäftigen – und nicht nur darauf zu warten, dass irgendwann vielleicht ein noch günstigerer Zeitpunkt kommt.

Wer auf einen theoretischen zukünftigen Preisnachlass wartet, kann die Auswahl von heute gegen die Knappheit von morgen eintauschen.

Quellen: OeNB · Wohnbaufinanzierung 2026 CBRE · Wiener Wohnungsmarkt 2025

Eine persönliche Einladung

Bei A. Steiner & Partner betrachten wir Immobilien nicht in Quartalen.

Wir denken in Jahren und, wenn wir unsere Arbeit richtig machen, in Generationen.

Beim Goldenen Tukan in der Schwaigergasse können Sie heute noch zwischen unterschiedlichen Neubauwohnungen wählen und entscheiden, welches Stockwerk, welcher Grundriss, welche Ausrichtung und welcher Außenbereich wirklich zu Ihnen passen.

Und wenn Sie lieber genau sehen möchten, was Sie kaufen, zeigen wir Ihnen gerne auch bereits fertiggestellte Wohnungen aus bestehenden Projekten der Steiner Immobiliengruppe.

Ich finde, man sollte eine Wohnung erleben, bevor man sich entscheidet.

Gehen Sie hinein. Stellen Sie sich ans Fenster. Sehen Sie, wie das Licht in den Raum fällt. Gehen Sie auf die Terrasse. Schauen Sie sich die Materialien an. Gehen Sie eine Runde durch das Viertel.

Und fragen Sie sich danach nicht nur, was diese Wohnung heute kostet.

Fragen Sie sich:

Wird es in fünf Jahren wirklich einfacher – oder günstiger – sein, eine vergleichbare neue Wohnung in dieser Lage zu finden?

Deshalb halte ich gerade jetzt für einen guten Zeitpunkt, sich ernsthaft mit dem Kauf einer Neubauwohnung in Wien zu beschäftigen.

Nicht, weil man irgendeine Wohnung kaufen sollte.

Sondern weil man die richtige Wohnung nicht unbedingt ein zweites Mal angeboten bekommt.

Die richtige Wohnung bekommt man nicht unbedingt ein zweites Mal angeboten.

Für alle, die auf den richtigen Moment gewartet haben, könnte jetzt der Moment sein, nicht länger zu warten – sondern zu wählen.

KOMMEN SIE UND SEHEN SIE SICH UNSERE WOHNUNGEN AN.

Quellen & Marktdaten

20-JAHRES-PERSPEKTIVE

Wie könnte sich der Immobilienwert entwickeln?

Beispielhafte Entwicklung bei einem Ausgangswert von EUR 500.000 und einer angenommenen Wertsteigerung von 6 % pro Jahr.

Wertentwicklung Beispielhafte Entwicklung von EUR 500.000,00 auf EUR 1.603.567,74 über 20 Jahre bei einer angenommenen jährlichen Wertsteigerung von 6 Prozent. EUR 0 EUR 449.000 EUR 898.000 EUR 1.347.000 EUR 1.796.000 0 5 10 15 20 EUR 1.604.000
Beispielhafte Entwicklung von EUR 500.000,00 auf EUR 1.603.567,74 über 20 Jahre bei einer angenommenen jährlichen Wertsteigerung von 6 Prozent.

Beispielrechnung auf Basis einer angenommenen jährlichen Wertsteigerung von 6 %. Die dargestellte Entwicklung ist keine Prognose oder Garantie einer zukünftigen Wertentwicklung.